24•07•2026

Moments 2026

Irgendwie hat es 2026 doch besonders eilig, oder? Zack – und schon ist das erste halbe Jahr wieder vorbei und wir gehen in die Sommerpause. Uli und ich haben uns an unsere schönsten Momente in diesem Jahr erinnert und lassen euch daran teilhaben. Vielleicht ist ja die eine oder andere Inspiration für euch dabei? Oder ihr gönnt euch Zeit für euren ganz persönlichen Rückblick. Wie auch immer – wir wünschen euch viel Spaß dabei!

Hier kommen Sabines Erinnerungen:

Cooking-Moments
Dieses Jahr hatte es für mich bisher wirklich in sich. So oft wie in diesem Jahr war ich noch nie krank oder habe mich angeschlagen gefühlt.
Was mir in solchen Zeiten immer hilft, ist der Umgang mit Lebensmitteln. Wenn ich Fenchel schneide, Petersilie hacke oder einfach Schokolade im Wasserbad schmelzen lasse, beruhigt sich mein Nervensystem und ich komme ganz im Hier und Jetzt an.
Umso schöner ist es, wenn daraus ein gemeinsames Essen mit der Familie oder Freunden entsteht. Eine meiner wertvollsten Erinnerungen in diesem Jahr ist unser Osterfrühstück mit der Familie: Beide Kinder waren da, das Wetter war perfekt ...


... und die Vorbereitungen für das Essen haben mich – wie so oft – wieder ein Stück zu mir selbst zurückgebracht.


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Cooking-Therapie

Nori-Moments

Spaziergänge mit Nori und Streicheleinheiten auf der Couch sind einfach Balsam für die Seele. Denn das letzte Kind hat Fell. Alle Hundebesitzerinnen werden jetzt wohl zustimmend lächeln. Manchmal haben wir – ganz wie früher mit den Kindern – einen Übernachtungsgast, und dann steht das ganze Wochenende im Zeichen der Hunde. Es bleibt kaum Raum für ein Gedankenkarussell, dafür umso mehr für Ruhe und Glücksmomente.

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Norimoments

First Moments
Wir Älteren wissen, wie wertvoll sie sind: Die berühmten ersten Momente. Sie werden seltener, umso älter wir werden. Umso wichtiger ist es, sich solche Erlebnisse zu schaffen. Ich bin dieses Jahr das erste Mal auf einem Kamel geritten (ich weiß, dass das aus Tierschutzgründen fragwürdig ist, aber ein Besuch in der Sahara ging leider nicht ohne), habe versucht zu surfen und war das erste Mal in meinem Leben in Frankfurt in der Innenstadt. Zugegeben: Reisen macht es leichter erste Male zu erleben, aber man kann auch in direkter Nähe ein erstes Mal erleben: Da habe ich noch so einige Ideen für diesen Sommer: Übernachtung auf dem Balkon auf meinem Daybed, ein neues Rezept für Mirabellen ausprobieren, die wir im August wieder ernten werden und heute Abend, das erste Mal in meinem Leben das Amphitheater im Englischen Garten in München besuchen.

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First-Moments.

Nature Moments
Ob im Wald, auf dem Berg oder an einem Bergsee ich werde sofort ruhiger und alles, was mich belastet oder mich beschäftigt verliert sofort an Wichtigkeit.  „Die Natur beruhigt die sensibelsten Nerven“. Dieses Zitat stammt aus einer Achtsamkeitsübung, die ich seit meiner Erkrankung vor fast zehn Jahren immer wieder praktiziere. 

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Naturmomente.

Sie erinnert mich immer wieder daran, dass meine wahre Heimat die Natur ist.


 

Mit schönen Collagen erinnert sich Uli an ihr erstes halbes Jahr:

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Freunde & Freude
Freunde & Freude

Meine ersten sechs Monate des Jahres standen unter dem Motto Freunde & Freude. Denn das erste Halbjahr 2026 hatte es wirklich in sich: Gefühlt jagte eine Feier die nächste. Runde und halbrunde Geburtstage und sonstige Partys sorgten für unzählige Gelegenheiten, zusammenzukommen, anzustoßen, zu lachen und das Leben zu genießen. Es wurde gefeiert, erzählt und sehr viel getanzt.

Doch es waren natürlich nicht nur die Feste selbst, die diese Monate so besonders gemacht haben. Es waren die Begegnungen mit Familie, Freunden, herzliche Gespräche, gemeinsames Lachen und die vielen kleinen und großen Momente, die in Erinnerung bleiben werden. 


Sie haben einmal mehr gezeigt, dass die schönsten Geschenke keine Dinge sind, sondern Zeit miteinander und Menschen, die das Leben bereichern.


Ein halbes Jahr voller Freude, Freundschaft und unvergesslicher Augenblicke.

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Kunst & Kultur

Kunst & Kultur
Für mich ist die Oper und die Bühne einer der schönsten Orte, um den Alltag hinter mir zu lassen. Sobald das Licht ausgeht und der Vorhang aufgeht, beginnt eine kleine Auszeit – mal berührend, mal dramatisch, mal zum Schmunzeln und manchmal alles gleichzeitig. Ich genieße diese Abende immer wieder. Sie inspirieren mich auch in meinem kreativen Denken. Und ganz oft kann ich das gemeinsam mit Freunden genießen.
2026 hält für mich noch ein besonderes Kultur-Highlight bereit: 


Ich darf als Jurymitglied beim Plakatwettbewerb des Kunstareals dabei sein. 


Das habe ich letzten Monat erfahren. Eine Aufgabe, auf die ich mich riesig freue. Kreative Köpfe, frische Ideen und Kunst, die Menschen im öffentlichen Raum überrascht und begeistert – genau das macht unsere Kulturszene hier im Kunstareal so lebendig. Ich bin gespannt auf mutige Entwürfe, ungewöhnliche Perspektiven und vielleicht auch auf das eine oder andere Plakat, das erst auf den zweiten Blick seine ganze Wirkung entfaltet.


Kultur bedeutet für mich, offen zu bleiben. 


Sich überraschen zu lassen. Neue Blickwinkel zu entdecken und immer wieder festzustellen, dass man nie zu alt ist, um etwas zum ersten Mal zu erleben. 

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Sport & Leidenschaft
Sport und Leidenschaft

Gleich zu Jahresbeginn ging es mit Freunden  an den Arlberg. Und was soll ich sagen: Berge, Schnee, Sonne und perfekte Pisten sind für mich eine ziemlich unschlagbare Kombination. 


Wei Schifoan is des leiwandste, wos ma si nur vorstöhn ko. 


Und der Arlberg ist für mich ein Traum – einfach eines der schönsten Skigebiete überhaupt.
Mein zweites großes Bewegungsritual ist – ihr wisst es schon – das Schwimmen. Ich versuche dreimal pro Woche meine Bahnen zu ziehen und den Alltag einfach hinter und unter mir zu lassen. Im Wasser gibt es keine To-do-Listen, keine Termine nur Gedanken, die einfach weggespült werden. Da zählt nur: Kopf aus, Bahnen ziehen und danach mit einem guten Gefühl wieder auftauchen.
Und wenn ich nicht gerade unterwegs bin, dann bleiben meine Hände beschäftigt. Ich liebe es, Dinge entstehen zu lassen – beim Stricken genauso wie beim Modellieren mit Ton. Ich nehme mir hierfür regelmäßig Auszeiten und me-time z. B. am Tegernsee zum Modellieren oder Kunstworkshops. Das sind meine persönlichen Highlights.

Im zweiten Halbjahr stehen so einige Reisen an. Es bleibt also spannend ;-)


Wir wünschen euch einen schönen Sommer:

Uli und Sabine

 


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